Klassische Automatisierung folgt Regeln: Wenn X, dann Y. Ein KI-Agent versteht Ihre Anfragen in natürlicher Sprache, entscheidet selbst, welches Werkzeug er nutzt, und handelt – ohne feste Regeln, ohne manuelles Eingreifen. Der nächste Schritt nach dem Chatbot.
Klassische Automatisierungen folgen festen Regeln: Wenn X passiert, dann tue Y. Ein KI-Agent geht einen Schritt weiter: Er versteht Anfragen in natürlicher Sprache, wählt selbst das passende Werkzeug und antwortet kontextbezogen – auf Basis von Dokumenten, Datenbanken oder früheren Gesprächen.
Grundlage ist ein Large Language Model (LLM) – zum Beispiel GPT-4 oder ein lokales Open-Source-Modell. Dazu kommen Werkzeuge (Tools), die der Agent aktiv nutzen kann: E-Mail senden, Kalender lesen, Datenbank abfragen oder Dokumente durchsuchen.
Ein KI-Agent ist sinnvoll, wenn Antworten allein nicht ausreichen – wenn nach dem Verstehen einer Anfrage ein konkreter nächster Schritt folgen soll: ein Termin wird eingetragen, eine Rückmeldung gesendet oder eine Aufgabe delegiert. Kurz: Ein Chatbot informiert, ein Agent handelt.
Eingehende Anfragen werden verstanden, kategorisiert und mit passenden Antworten oder Rückfragen beantwortet.
Ein KI-Bot beantwortet häufige Kundenfragen auf Basis Ihrer eigenen Dokumente – auf der Website oder intern.
Umfragen, Bewertungen und Feedback-E-Mails werden automatisch zusammengefasst und nach Themen sortiert.
Der Agent empfängt Anfragen, prüft den Kalender und schlägt Termine vor – ohne menschliches Zutun.
Der Agent liest eingehende Anfragen, extrahiert relevante Informationen und legt einen vorausgefüllten Entwurf im System an – zur finalen Prüfung durch Ihr Team.
Klassische Automatisierung (RPA / Workflow): Folgt festen Regeln. Wenn Schritt A passiert, folgt Schritt B. Schnell, zuverlässig, aber starr. Ändert sich die Situation, versagt die Regel.
KI-Agent: Versteht den Kontext, wählt selbst die passende Reaktion und kann mit unerwarteten Situationen umgehen. Ideal für Aufgaben, bei denen Variabilität gefragt ist – z. B. Kundenkommunikation, Anfragenklassifizierung oder interne Wissensabfragen.
Viele KI-Dienste senden Ihre Daten in US-amerikanische Clouds. Auf Wunsch baue ich KI-Agenten, die vollständig auf Ihrem eigenen Server laufen – mit Open-Source-Modellen wie Llama oder Mistral. Ihre Daten bleiben bei Ihnen.
Nein. Ich entwickle, konfiguriere und teste den Agenten. Sie erhalten eine fertige Lösung mit Einweisung – und ich bin für Anpassungen jederzeit erreichbar.
Das hängt vom Modell ab. Self-hosted-Modelle haben keine laufenden API-Kosten. Bei OpenAI-basierter Lösung fallen geringe Token-Kosten an – für typische KMU-Nutzung oft unter 10 € pro Monat.
Ja. Mit RAG-Technologie wird dem Agenten ein eigenes Wissen mitgegeben – aus PDFs, Handbüchern, FAQ-Listen oder einer internen Datenbank. Der Agent antwortet dann auf Basis Ihrer Inhalte.
Ein einfacher FAQ-Agent oder E-Mail-Vorqualifizierer ist oft innerhalb von ein bis zwei Wochen lauffähig. Komplexere Agenten mit mehreren Tools, eigenem Gedächtnis und Fehlerbehandlung benötigen zwei bis vier Wochen – abhängig von der Datenvorbereitung und den Testläufen. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine realistische Einschätzung.
Ein Chatbot beantwortet Fragen – er ist auf Konversation spezialisiert. Ein KI-Agent kann darüber hinaus aktiv handeln: Er bucht Termine, sendet E-Mails, fragt Datenbanken ab oder löst weitere Automatisierungen aus. In der Praxis werden Chatbot und Agent oft kombiniert: Der Chatbot ist die Schnittstelle, der Agent handelt im Hintergrund.
Ja. Auf Wunsch läuft der Agent vollständig self-hosted mit einem Open-Source-Sprachmodell (Llama, Mistral) auf einem eigenen Server in Deutschland. Keine Daten verlassen Ihre Infrastruktur. Alternativ sind Cloud-Modelle (OpenAI, Anthropic) mit abgeschlossenem Datenschutzvertrag einsetzbar. Für jede Lösung wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag zwischen Ihrem Unternehmen und ProzessWerk-Rudolf gestellt.
Ich zeige Ihnen, was ein KI-Agent für Ihre spezifischen Prozesse leisten kann.